
Hai Leute,
für alle die es wissen wollen: Nein, Irina hat keine Haie gestreichelt, dafür waren diese aber ganz schön nah an uns dran, bzw. wir sind ganz schön nah dran gegangen (und nein!, es war nicht gefährlich).

Von den letzten Tagen gibt es eigentlich nicht sehr viel zu berichten. Wir haben zwar viel gemacht, aber das hat sich hauptsächlich auf Schnorcheln und auf das Besuchen von National Parks beschränkt.
Nach dem Tauchen sind wir weiter in den Cape Range NP gefahren und haben diverse Top-Schnorchelspots besucht, wo wir viele Rochen, Schildkröten, Korallen und noch mehr Fische gesehen haben. Weltklasse würde G.R. jetzt sagen!! :-)

Leider gab es in diesem NP wie auch in vielen anderen keine Duschen und so mussten wir uns unter der Aufsicht von 5 Emus am einzigen Wasserhahn „frischmachen“.

Weiter ging es dann nach Coral Bay, wo wir auch schnorcheln waren und wo die Haifotos entstanden sind. Auch ein sehr nettes kleines Städtchen.
Dann hab ich es mal mit Angeln versucht, aber leider nix gefangen, so dass ich schon wieder Nudeln essen musste! ;-)

Dann ging es weiter zu den Blowholes!


Um den Wünschen unserer Eltern zu entsprechen und uns nicht zu gefährden, haben wir auch alle Sicherheitsvorkehrungen beachtet. :-)

Weiter ging es über Carnarvon zum Francois Peron NP, wo wir zum ersten Mal die Fähigkeiten unseres Autos im Sand austesten konnten. Und wieder Erwarten haben wir die Grenzen nicht finden können. Es gab ein paar Stellen wo wir uns gesagt haben „Oha, da kommen wir nicht mehr zurück“, aber es gab kein einziges Mal „Steckenbleiben“. Wieder „Weltklasse“!

In diesem NP sind wir dann auch 2 Tage geblieben mit wunderschönen Campspots für uns alleine (und wieder ohne Wasser und wieder musste ich die Zwiebeln schneiden).



Auf dem Rückweg ging es dann noch an einem Wasserpool mit 40°C warmen Wasser mit anschließender Dusche vorbei.

Als nächstes stand der Kalbarri NP auf dem Programm, wo wir einige schöne Wanderwege in der Murchison Gorge gewandert sind. Auch hier sind wir 2 Tage geblieben.



Allerdings haben wir auch die Grenze zu den Subtropen passiert, was man an den nächtlichen Temperaturen merken kann. Wie gesagt, hier im Süden bricht der Frühling gerade erst herein. Aber tagsüber scheint so gut wie immer die Sonne.
Ja und heute sind wir in Geraldton angekommen, der mit 27.000 Einwohnern zweitgrößten Stadt von WA.

Hier müssen wir einiges erledigen, wie Einkaufen, Internet, aber wir brauchen auch Silikon, um unser Auto Regenfest zu machen! :-D
Also Leute, macht es gut und es wäre schön, wenn ihr uns mal was von Kölle berichtet. Wir kriegen hier gar nix mit. Sogar nicht mal das Wetter von Australien (aber das ist immer schön)
Cheers
Dirk & Irina





































