Freitag, 28. März 2008

Tag 224, 27/03/08

Da sind wir wieder, zwar eine Woche später als geplant, dafür mit vielen schönen Fotos.
Wer es noch nicht mitbekommen hat, wir befinden uns jetzt seit gut 3 Wochen am wirklichen Ende der Welt, nämlich in Neuseeland. Der Zeitunterschied beträgt jetzt genau 12 Stunden, was anfangs unser Besuch aus Deutschland ganz doll zu spüren bekommen hat. Wir reisen nämlich im Moment zu Fünft. Neben meinem Bruder Christoph



sind Christian und Daggi für 2 Wochen eingeflogen.



Unglücklicherweise mussten wir unseren geliebten Van gegen einen neuen Toyota Camry eintauschen, an den wir uns bis heute nicht wirklich gewöhnen konnten. Er ist einfach zu leise, zu schnell und zu langweilig. Außerdem müssen wir nun im Zelt schlafen, was in Neuseeland schon mal kalt werden kann. Irina hat sich einen zweiten Schlafsack und eine zweite Isomatte gekauft, Chris und ich erstmal Wärmflaschen! :-)
Tagsüber kann es allerdings sehr warm werden. Angekommen sind wir übrigens in Christchurch, einer wirklich sehr schönen, grünen Stadt.



Von Christchurch ging es an der Ostküste entlang über NPs und wunderschöne Seen bis zum Mt Cook, dem höchsten Berg Neuseelands. Dort haben wir die anstrengende Wanderung zum Mt Oliver in Kauf genommen, was sich aber echt mal gelohnt hat.





















Die nächsten Tage ging es dann wieder in Richtung Ostküste, wo wir noch die eine oder andere Wanderung gemacht haben, bis zum südlichsten Punkt Neuseelands.









Dann ging es weiter in das traumhafte Fjordland, wo es an den meisten Tagen im Jahr regnet. Wir hatten natürlich keinen Regen, dafür war es leider teilweise bewölkt. Aber schöne Wasserfälle gibt es da. Und wir haben Keas gesehen. Und die sind echt mal mega witzig. Auch haben wir endlich mal wieder Eis und Schnee gesehen.



















Dann ging es weiter nach Queenstown, wo Chris und ich Bungeejumping gemacht haben… Weltklasse, werden wir wohl noch mal machen!







Ja, und dann haben wir Lauter und Daggi auch schon getroffen und sie direkt mit auf die Berge geschleppt. Haben uns Zeitung, Alkohol und noch ein paar andere Präsente mitgebracht.













Zusammen haben wir die Pancake Rocks besucht…









…und auch ein „Reitabenteuer“ stand auf dem Programm, wo Calimeros (Irina) Versuch, trocken auf die andere Flußseite zu kommen, leider missglückt ist.













Im Moment sind wir in Marahau beim Abel Tasman NP und fahren morgen weiter.










Viele Grüße, macht was draus und denkt ans Anbieten…



Irina, Dirk, Chris, Lauter und Daggi